Täglich entstehen neue Ideen, Projekte oder Initiativen rund um Think Blue. An dieser Stelle möchten wir Dir einzelne davon vorstellen und Dir Gelegenheit bieten, Dich über diese Ideen etwas näher zu informieren. Genauso freuen wir uns aber auch über Dein Feedback.
PARK&RIDEYOURBIKE - Fortsetzung
Hallo liebe Think Blue-Gemeinde,
hab lang nichts mehr von mir und dem Projekt PARK&RIDEYOURBIKE hören lassen, es ist aber einiges passiert, von dem ich heute und in nächster Zeit berichten werde. Anregungen, Kritik und Ideen sind natürlich immer erwünscht und willkommen.
Am Anfang will ich nochmal auf die Motivation der Idee hinweisen:
Es gibt unzählige Autos und Falträder, aber die Kombination von Faltrad&Auto ist noch verbesserungswürdig. Und genau das wollen wir in diesem Projekt machen.
Dabei haben wir uns zwei Ziele gesetzt:
•Für sporadische Nutzer soll das Faltrad in die gängigen Reserveradmulden von Klein- und Mittelklassewagen passen.
o Das Faltrad braucht bei normalen Autofahrten keinen Laderaum im Kofferraum
o Es ist aber immer mit dabei und kann spontan genutzt werden
• Für Vielfahrer sollte das Faltrad längs in den Kofferraum passen
o Für die Vielfahrer ist das Handling deutlich angenehmenr
o Das Rad kann besser gesichert werden
o Gerade Gruppen/Familien können wohl 3-4 Räder in einem Kofferraum unterbringen
Um zu sehen, was es schon alles gibt, hab ich mal ein paar Räder probegefahren und mit anderen Faltradfahrern gesprochen, welches Rad für welchen Einsatzzweck geeignet ist.
Für den PARK&RIDEYOURBIKE-Einsatz ist unserer Meinung nach ein Rad mit 16“-Laufrädern der beste Kompromiss zwischen Fahreigenschaften und Bauraumbedarf. (Siehe Bild)
Als nächstes kommt dann der Ist-Zustand bezüglich Auto dran …
Sie kommen, sie kommen ....
Die erste Frühlingssonne konnten wir spüren, und nicht nur wir! Auch einige unserer im Herbst vergrabenen Krokusse haben die Wärme gespürt und kommen zum Vorschein. An vielen Stellen entstehen blau-violette Tupfer – manchmal noch etwas spärlich - aber die nächsten warmen Tage werden sicher noch viele unserer 40.000 Krokuszwiebeln aufwecken. Wir warten und beobachten gespannt weiter.
Bilder
Dancemob - Updates
Hallo,
noch 19 Tage bis zum ersten Dancemob-Event. Das bedeutet, die Vorbereitungen sind in vollem Gange.
Heute wird der Flyer in den Druck gegeben (CO2-neutral) und die Pressemitteilung konzipiert, sodass die lokalen Medien ausführlich über das erste Event dieser Art in Süddeutschland berichten können.
Ein Radiosender hat bereits zugesagt, den Dancemob zu bewerben und auch die Zeitungen sind an einer Pressemeldung sehr interessiert.
Ausserdem wird in den nächsten Tagen auf unserer Facebookseite ein Gewinnspiel integriert und nach weiteren Projektpartnern Ausschau gehalten.
Ein regionaler Anbieter von Biogetränken wurde bereits als Partner gewonnen.
Wir sind gespannt und freuen uns auf den ersten Dancemob.
Weitere Updates in Kürze.
im Namen des Dancemob-Teams,
Christian
Mein Fazit zum Golf Blue-e-motion
Es waren gut sechs Monate, die ich den E-Golf getestet habe. Nun geht er zurück in die Hände seiner Erbauer. Es war noch Sommer, als ich mit dem Golf Blue-e-motion zum ersten Mal ein rein elektrisches Auto fahren durfte. Mein erster Eindruck hat sich über die gesamte Zeit bestätigt: Ein fantastisches Zukunftsauto. Neu waren einige Funktionen des E-Golfs (beispielsweise die Bremsenergierückgewinnung, Strom zu tanken oder aus drei verschiedenen Fahrmodis zu wählen) und die Steuerung des E-Golfs über die iPhone-App. Die Eingewöhnung viel mir leicht. Durch verschiedene Anzeigen bin ich als Fahrer über die Restreichweite und den Ladezustand der Batterien gut informiert. So war es keine Überraschung, dass der E-Golf schnell die ganze Familie begeisterte. Er ist in dieser Zeit unser liebstes Auto geworden. Was mich von Anfang an fasziniert hat, ist das Fahrgefühl. Die unvergleichliche Ruhe beim Fahren und die Durchzugskraft des E-Motors haben mir bis heute eine besondere Freude bereitet. Selbst nach einem harten Arbeitstag konnte ich im stressigen Berliner Stadtverkehr ganz entspannt fahren. Tanken war mit dem E-Golf keine Frage des Moments mit dem günstigsten Preis mehr. Abends den E-Golf an die Ladebox anzuschließen ist so zur Gewohnheit geworden, wie die Post aus dem Briefkasten zu holen oder das Hoftor zu schließen. Unseren gewöhnlichen Alltag konnten wir mit dem E-Golf ganz normal bestreiten. Ob Familienausflug oder Familieneinkauf, der E-Golf hat uns dabei nie eingeschränkt. Im Gegenteil, bei Erledigungen oder Ausflügen in die Innenstadt hatten wir den Komfort des „freien Parkplatzes“. Parkplätze an den aufgestellten Ladesäulen sind Elektroautos vorbehalten. Wenn ich den E-Golf an den Ladesäulen aufgeladen habe, war parken kostenfrei inklusive. Der E-Golf war so wirtschaftlich wie keines meiner eigenen Autos. Der verbrauchte Strom hat mich nur halb so viel gekostet, wie ich bei gleicher Strecke für Diesel hätte bezahlen müssen. Neben all diesen Vorzügen hat der E-Golf eine Eigenschaft, die ich bei keinem herkömmlichen Auto finden kann. Die mehr als 10.000 Testkilometer bin ich –dank Strom aus regenerativen Energiequellen- CO2 frei gefahren. Der CO2-Ausstoß ist wie Feinstaub und Rußpartikel ein Thema beim Auto geworden. Alles soll in Zukunft nicht mehr sein und Ölreserven sind endlich. Der E-Golf hat keine direkten Emissionen und braucht keinen Sprit, der aus Öl gewonnen wird - also passt er genau in mein Zukunftsbild. Die Autos, die ich heute bestellen kann, berücksichtigen im Wesentlichen die Ansprüche der Vergangenheit. Die Umweltfrage war dabei eigentlich nie ein zentraler Punkt. Wenn der Verbrauch ein Kriterium war, dann doch eher wegen der Spritpreise. Wer gewissenhaft handeln will, braucht also eine andere Technik. Diese Technik funktioniert - der Test war ein voller Erfolg.
Den E-Golf zurückzugeben fiel mir schwer. Wir haben ihn sehr zu schätzen gelernt und müssen uns jetzt wieder an ein Leben ohne Elektroauto gewöhnen. Für mich ist es eine Frage der Zeit, bis Elektroautos ihren Platz in meiner und unserer täglichen Mobilitätswelt bekommen. Ein Ausbau der öffentlichen Infrastruktur zum Aufladen und Konzepte zur Kombination mit öffentlichen Verkehrsmitteln (charge & ride) können den Prozess beschleunigen.
Bleibt zum Abschied nur noch zu sagen:
DANKE an das Team von Think Blue. für die tolle Zusammenarbeit in dieser Zeit. DANKE auch an das gesamte VW-Team im Hintergrund für eine vorbildliche Betreuung. Es hat wirklich Spaß gemacht. DANKE auch an Volkswagen, dass dieser Test so stattfinden durfte. Es ist eine besondere Art auf Kunden zu zugehen, indem man ihnen einen Prototypen anvertraut. Die Gespräche und Diskussionen waren sehr spannend. Obwohl der E-Golf auf mich wie ein serienreifes E-Auto wirkt, hat VW sehr genau zugehört, wie die Erfahrungen, Sichtweisen und Ideen eines ganz normalen Kunden sind. Für mich war es eine Ehre- so nah dabei gewesen sein zu dürfen.
Sumpfhuhn sucht Smartphone - Handyrecycling für den Naturschutz
Längst hat es ausgedient und wandert zuhause von einer Schublade in die andere: das alte Mobiltelefon. Jetzt bloß nicht einfach wegschmeißen, sondern für etwas Sinnvolles einsetzen. Bis Ende Januar stehen an den Wolfsburger Werktoren Sammelboxen, die auf Althandys warten. Auszubildende von Volkswagen haben insgesamt acht Boxen angefertigt.
Diese Aktion steht ganz im Zeichen von "Think Blue." - der ganzheitlichen Haltung von Volkswagen zu ökologischer Nachhaltigkeit. Diese Haltung bezieht sich nicht nur auf unsere Produkte und Lösungen, sondern auch auf das umweltverträgliche Verhalten jedes Einzelnen und glaubwürdige Initiativen und Projekte.
Bei diesem Projekt unter dem Namen "Think Blue. Handy Collector." werden Althandys der Volkswagen Mitarbeiter vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) und E-Plus fachgerecht entsorgt. Drei Euro pro Handy kommen dem Naturschutzprojekt "Renaturierung Untere Havel" zugute. Dadurch wird ein wichtiger Lebensraum für Tiere wie Sumpfhühner, Glattnattern oder Fischotter erhalten.
Die Untere Havel ist mit rund 18.700 Hektar das größte Feuchtgebiet des Binnenlandes im westlichen Mitteleuropa. "An ihr führt der NABU das größte Flussrenaturierungsprojekt Europas durch. Unser langjähriger Kooperationspartner Volkswagen unterstützt uns nun auch in diesem für den Schutz der biologischen Vielfalt wichtigen Vorhaben", freut sich NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Weitere Infos gibt es unter: www.NABU.de/handyrecycling.
Ihr findet die Aktion für Volkswagen Mitarbeiter super und habt selber auch ein altes Handy, das darauf wartet, noch einem guten Zweck zu dienen?
Dann macht mit und spendet euer altes Handy ebenfalls für die Unterstützung eines nachhaltigen Projektes! Dazu möchten wir euch das Projekt "Doonited" empfehlen. Hier findet ihr jeden Tag eine neue gute Tat des Tages, um die Welt gemeinsam etwas besser zu machen. Eine exklusive Vorschau für euch: Am Mittwoch, den 21.12.2011 wird dort das Thema Handyrecycling im Fokus stehen. Dort bekommt ihr Informationen, wie euer altes Handy einen Beitrag zum Umweltschutz leisten kann: www.doonited.com.
Mit der Formel "Kleine Tat" x "Viele Menschen" = "Große Wirkung" passt "Doonited" bestens zu der Haltung "Think Blue.".
Teilt eure Erfahrungen mit uns! Habt ihr euch auch entschlossen, ein Recycling-Projekt zu unterstützen? Habt ihr weitere Ideen, wie kleine Taten einen großen Beitrag zu einer nachhaltigeren Welt leisten können? Wir freuen uns auf euer Feedback!
Das "Think Blue. Team." wünscht euch viel Spaß beim Recyceln und eine frohe Weihnachtszeit!